Archiv für März 2009
Verfasst von Scheff am Freitag, 27. März 2009
Das ist mal wieder ein ähnliches Muster wie hier schon.
Wir können das deutsche Menü eines Media-Players schön deutsch machen.
Der Lieferant hat uns eine Tabelle geschickt, in der es schon deutsche Eintragungen gibt, die sind aber meistens ziemlich daneben.
Die besten Beispiele seht Ihr hier:

Schon recht lustig teilweise.
Leider müssen, oder zum Glück dürfen, wir die Kunden vor derlei unterhaltsamen Entgleisungen bewahren…
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Verfasst von Scheff am Donnerstag, 26. März 2009
Das gleiche Spiel wie letztes mal.
Jetzt stimmt die Fahne – der Text ist aber total daneben.

Bei Übersetzungen gibt es ja meistens mehrere Möglichkeiten.
Hier wurde bis auf wenige Ausnahmen immer die falsche Möglichkeit gewählt.
Verbindungsstelle zum Abladen
Gedächtniskarte
Betätigungssysteme…
Jesses!
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Verfasst von Scheff am Dienstag, 24. März 2009
Wenn eine Produktverpackung aus Asien mehrsprachig beschriftet ist (zu erkennen an verschiedenen Fähnchen, die da mit draufgedruckt sind), lohnt sich immer ein genauerer Blick.

Was wir da sehen, ist ja eigentlich die Fahne von Baden (–> Wikipedia).
Badener freut Euch!
Für China ist Deutschland Baden!
Aber warum sollen asiatische Lieferanten besser sein als zum Beispiel die Tagesthemen?
Veröffentlicht in Korrekturlesen - Nö! | Verschlagwortet mit : Baden, Deutschland, Fahne, Tagesthemen | 2 Kommentare »
Verfasst von Scheff am Montag, 23. März 2009
Die Überschrift könnte „äääää“, „üüüüü“, „ööööö“ und wahrscheinlich auch „ßßßßß“ heißen.
Verstehen Sie?
Auch Kombinationen sind denkbar: „äüöüä“ beispielsweise oder „üüääö“.
Aber egal.
Ein asiatischer Lieferant schickte uns ein Produktmuster eines digitalen Bilderrahmens. Die Verpackung war schon deutsch beschriftet. Und das Deutsch kann man sogar einigermaßen durchgehen lassen.
Nur gab es hier leider das Pech, dass irgendwie die deutschen Umlaute nicht gedruckt werden konnten und dadurch komische Zeichen entstanden.

Doof, wenn auch hier am Ende niemand die Sache nochmal durchliest, der die Sprache kennt und der sowas merken würde…
Schön aber auch auf der anderen Seite der Verpackung:
Der Hinweis, dass man einen Schlüssel braucht, um an die Bedienungsanleitung zu kommen…

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Verfasst von Scheff am Dienstag, 17. März 2009
Das hier ist von einem Kollegen.
Ein chinesischer Lieferant hatte seiner Firma ein Navigationsgerät angeboten, das einen bekannt vorkommenden Markennamen trug.

Aber das ist ja nicht das erste mal…
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Verfasst von Scheff am Montag, 16. März 2009
Das hier ist off topic, aber ich muss es Euch einfach zeigen:

Das war am Samstag im Immobilien-Teil der Zeitung.
Wir haben es hier offenbar mit einer Leserfalle zu tun.
Diese Leserfalle fängt alle Leute, die eine schöne Wohnung mit dem besonderen Ambiente suchen…
Mich haben die ja jetzt auch.
Hach, so ein Mist aber auch!
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Verfasst von Scheff am Mittwoch, 11. März 2009
Warum wir vorsichtig sein müssen, wenn wir unsere Kinder von Spielzeug Made in China lernen lassen:

Gesehen auf einer Schreibtafel für Kinder.
Findet Ihr den Fehler?
Oder hattet Ihr auch so eine Tafel?
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Verfasst von Nr. 2 am Montag, 9. März 2009
- und wie man sie besser nicht gebrauchen sollte.
Menschen, die aus welchem Grund auch immer viel mit einem Notebook arbeiten, kennen das Problem:
Vor allem im Sommer meldet der kleine Schleppi recht schnell Überhitzung an und will nicht mehr so recht.
Abhilfe schafft da ein Coolerpad, eine kleine Auflage mit Ventilator, der das Gehirn des Klapprechners schön
kühl hält.
Problem: Man will doch so flexibel sein und nicht allzuviel mit sich herum schleppen.
Lösung: China!

Eigentlich sind das nur ein paar popelige Stangen, die um einen Ventilator angeordnet sind. Aber trommeln gehört
schließlich zum Geschäft und die hier verstehen sich wirklich darauf…vor allem wenn man bedenkt, dass:
- 1. Das Design geklaut ist (wen wunderts)
- 2. Die Teile bisher nur in China vertrieben wurden und
- 3. Von einzigartig keine Rede sein kann, da allein dieselbe Firma mehrere Modelle verkauft.
Ich denke, ich werde mich beim Betexten der nächsten Verpackung von den Kollegen inspirieren lassen
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Verfasst von Nr. 2 am Freitag, 6. März 2009
Ich bearbeite gerade einen Wecker. Der Wecker weckt mit dem üblichen unangenehmen PIEP-PIEP-PIIIIEEP und mit ein paar „Naturgeräuschen“. Kennt man ja: Bächlein plätschern, Vöglein zwitschern und Fröschlein quaken. Auf der Verpackung hat der Lieferant – unglaublich stolz ob dieser formidablen Idee
– auch Symbole für die Geräusche abgebildet:

Und jetzt mal ganz ehrlich: Der Frosch hat was eingeschmissen, oder? Nicht dass ich mich da so großartig auskennen würde, aber er sieht aus wie ein Raver nach der großen Schranz-Party. Also tippe ich mal auf Amphetamine. Tsssstsss. Aber nachdem ein Lieferant dem Scheff und unserem Designerlein Bier im großen Stil ausgeben wollte, überrascht mich nix mehr
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Verfasst von Scheff am Dienstag, 3. März 2009
Die Aufschriften auf Plastiktüten kann man sich ruhig mal genauer anschauen:

Erstickungsgefahr verhüten also.
Also man kann ja mit allen möglichen Sachen verhüten…
Versteht keiner was daran lustig ist ?
Egal!
„Erstickungsgefahr vermeiden“ fänd ich zum Beispiel besser.
Veröffentlicht in Fremdschämen | Verschlagwortet mit : Erstickungsgefahr, Plastiktüte, verhüten | 2 Kommentare »
Verfasst von Scheff am Montag, 2. März 2009
Sicherstellen, nochmal jemanden den Text lesen zu lassen, bevor automatische Übersetzung veröffentlichen:

Es gibt ja manchmal so Tage…
Zum Beispiel die Volumenjus-Tage, an denen man immer Fotos grasen muss:

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